Bücher und Filme, die mich bereichert haben

Open von Andrè Agassi. Seine Biografie, die ich nicht aus der Hand legen konnte, obwohl ich wirklich gar nichts mit Tennis zu tun habe. Es ist schon zehn Jahre her, dass ich das gelesen habe und ich denke noch oft dran!

 

Die vier Grundformen der Angst von Fritz Riemann. Ein wichtiges Buch, an dem eigentlich niemand vorbei kommt, der sich für das Verhalten von Menschen interessiert. Es ist die Grundlage für viele Form der Typisierung, wie zum Beispiel das Disc-Modell.

 

Die Mindfuck-Bücher von Petra Bock sind alle empfehlenswert; gerade lese ich von ihr Der entstörte Mensch. Ebenso gute wie wichtige Bücher sind Jeder ist beziehungsfähig und Das Kind in dir muss Heimat finden von Stephanie Stahl. Sie gehören zu meinen Lieblingsbüchern und gehen das Thema Inneres Kind auf eine neuere und verständlichere Art an. 

 

Natürlich habe ich alle Bücher von Friedemann Schulz von Thun gelesen; als Kommunikation-Junkie kommt man nicht drum herum. 

 

Ildìko von Kürt lese ich vom ersten Buch an gern: Mondscheintarif. Eine ganz neue Art zu schrieben hat sie damit etabliert. Und was so schön ist: Ihre Bücher reifen mit und da wir im selben Alter sind, musste ich bei Neuland genauso oft ertappt lachen, wie jetzt bei Morgen kann kommen. Die Gedanken und Probleme, die Reife und die Unreife und somit die Sicht auf die Dinge des Lebens verändern sich und sie bildet das einfach wunderbar ab.

 

Francois Lelord und seine Hector-Bücher sind weise und heiter. Philosophie in seiner schönsten Form und gute Lebensratgeber. Mein Lieblingsbuch von ihm ist aber Das Geheimnis der Cellistin, indem er als Psychiater aus seiner Praxis berichtet. Ich liebe es! Er hat es als erstes geschrieben ist aber erst durch die Hector-Bücher, die danach erschienen sind, erst erfolgreich geworden.